Garten(t)räume

Koxheidestraße 104
47623 Kevelaer

 

 

Doris von der Höh – Mosaikarbeiten
Jörg von der Höh – Bilder und „Kunst-Basar“
Jürgen Bey „Kelderhorster“ – Craft-Bier aus dem Achterhoek
Andrea Kunert – „Herz-Werkstatt“, Herzbilder, abstrakte Bilder, Geschenkideen
Daniela und Björn Völlings – Kunsthandwerk aus Papier, Kevelaer-Motiv-Uhren – www.db-kreativ.de
Irmgard Volz – Ton- und Bronzeplastiken

Karin Bucksteeg – Glas und Filz Kunstgewerbe
Brigitte Polfers – Naturpur Beton und Glasfaser – www.naturpur-walbeck.de
Erika und Ulrich Hoffmann – Tierische Kunst – www.tierischekunst.de
Wina und Horst Kuhrt – Imker Erzeugnisse, Kevelaerer Imkerverein

Arno Münch – Besteckkünstler – www.besteckkuenstler.de
Monika Naimor – Wohnambiente und Gartenkultur
Georg Laermann – Holzschalen und Co.

Helga und Peter Supplieth „Fine Tune“ – Livemusik, keltische Musik/Balladen

Beate Felten-Leidel – Lesung
Klaus Stickelbroeck – Krimilesung


Einst Gemüsebeet – heute viele „Garten(t)räume“

Jörg von der Höh berichtet über die Geschichte und die „Garten(t)räume“ der Familie:
„Auf 750 m² auf Kevelaer-Süd steht unser kleines Häuschen aus dem Jahr 1936, gebaut von Maria und Anton van Lipzig. Im Oktober 2002 haben wir das Haus erworben und sind nach einer Kernsanierung im Frühjahr 2003 dort eingezogen. Der Garten bestand, wie es bei solchen Häusern oft üblich war, aus einem Mittelweg, der auf fast 65 Metern zwei Gemüsebeete voneinander trennte.

Unsere Vorstellungen von einem Garten waren etwas anders und so entstanden nach und nach durch Hecken und Sträucher immer mehr kleine Gartenräume. Nicht nur die individuelle Gestaltung der unterschiedlichen Bereiche, sondern auch die Möglichkeit, in zeitlicher Ausdehnung den Garten anzulegen, waren dabei unsere Motivation. Auch konnten wir so in Ruhe die einzelnen „Zimmer“ pflegen ohne in Stress zu kommen, weil nicht alles gleichzeitig gepflegt war. Bei uns darf die Natur ein wenig mitgestalten und englischer Rasen hat keine Chance. 13 Obstbäume, eine Birke, ein Walnussbaum und eine Kastanie bieten Schatten und werden in einigen Jahren ein geschlossenes Blätterdach im Sommer über unseren Garten mit vielen Garten(t)räumen spannen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und es wird sicher für jeden etwas dabei sein. Kunst, Kunsthandwerk mit vor Ort arbeitenden Kunsthandwerkern, keltische Musik, zwei Lesungen, Honigprodukte, selbst gebrautes Bier vom Achterhoek und weitere Angebote für Leib und Seele warten auf Sie.“

Künstlerisch-kreative Familie heißt ihre Gäste willkommen
Dorothea von der Höh fertigt seit einigen Jahren Lichtobjekte mit Mosaikglas. Ihre autodidaktisch erworbene Fähigkeit paart sich mit ihrem Sinn für Farbzusammenstellungen und ihrer kreativen Gestaltung. Licht und Farbe mit meist klassischen Formen schaffen Ambiente und Stimmung.

Jörg von der Höh arbeitet vorrangig mit Pastellkreide. Seine frühen Arbeiten orientieren sich teilweise an Werken bekannter Maler. Nach eigenen Entwürfen von Landschaftsmalereien spezialisierte er sich bis zuletzt in Darstellungen von Gefühlsregungen und verarbeitete dabei autobiografische Erlebnisse. Neben eigenen Bildern werden Werke von unterschiedlichen Künstlern der Region angeboten, da aufgrund fehlender Lagerungsmöglichkeiten die vorhandene Sammlung verkleinert werden soll.

Fynn von der Höh und Melanie Busbach bieten Ihnen Waffeln, Kaffee, Getränke und Brühwürstchen mit Brötchen zur Stärkung und zur Erfrischung.

Kelderhorst – Bier aus dem Achterhoek
Sein Elternhaus steht im Achterhoek auf dem „Alten Bierkeller“, in dem in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts das Bier der Kapellener Martzeller-Brauerei gelagert wurde. Das brachte Jürgen Bey, der hauptberuflich Software-Berater ist, vor zwei Jahren auf die Idee, an gleicher Stelle eine eigene Brauerei zu gründen und im Selbststudium das Brauerhandwerk zu erlernen.
Ein Name für die neu gegründete Brauerei war schnell gefunden: „Kelderhorst“, die niederrheinische Bezeichnung, unter der der Alte Bierkeller auf historischen Karten zu finden ist. Was den Bierstil angeht, werden bevorzugt klassische und malzbetonte Biere gebraut. Mit frischen Zutaten, handwerklichem Geschick und einer gehörigen Portion Enthusiasmus entstehen hier geschmackvolle Biere abseits des industriellen Mainstreams, für Menschen, die sowohl Bier als auch handgemachte, regionale Produkte lieben.
Genießen Sie zur Landpartie 2017 ein frisches Kelderhorst Helles oder probieren Sie eine der anderen Achterhoeker Bierspezialitäten, z.B. den dunklen Kelderhorst Eisbock.

Nettigkeiten aus der heimischen Hobby-Bastelwerkstatt
Karin Bucksteeg aus Donsbrüggen berichtet über ihre Arbeiten: „Sandige, dekorative, leuchtende Einweckgläser entstehen ganzjährig in meiner heimischen Hobby-Bastelwerkstatt, ebenso die Blumenkinder aus Filz und andere selbstgemachte kleine Nettigkeiten aus unterschiedlichen Materialien. Aus Spaß an der Freude bastele ich mich von Markt zu Markt und freue mich darum auch auf ein Wohlfühlwochenende im Garten von Familie von der Höh.“

 

Dekorative Papierarbeiten und Kevelaer-Uhren von Daniela und Björn Völlings
„Unsere Produkte werden von uns von Hand mit viel Liebe gefertigt“, erzählen Daniela und Björn Völlings, „wir hoffen, dass Sie mit den kleinen Kunstwerken genau so viel Spaß haben wie wir.“

Zur Landpartie am Niederrhein präsentieren sie verschiedene Modelle ihrer Kevelaer-Uhren. Gerne fertigen sie auch individuelle Uhren im Kundenauftrag. Außerdem kreieren die beiden Deko, Lampen und Laternen. „All unsere Bilder aus Papier sind Einzelanfertigungen in Handarbeit, leichte Abweichungen in Form, Farbe und Design machen jede Arbeit zu einem Unikat,“ so die Autodidakten stolz über ihre teils filigranen Arbeiten.
www.db-kreativ.de

Bunte Tierskulpturen als besonderer Blickfang
Erika und Ulrich Hoffmann sind zusammen „Tierische Kunst“. Die beiden bemalen, zumeist im Kundenauftrag, Tierskulpturen und Sparschweine aus Kunstharz und GFK, dabei gestalten sie die Tiere nach den Ideen ihrer Kunden. Wer sie in ihrer Werkstatt besucht, sieht daher vor allem die weißen Tierrohlinge. „Manchmal haben wir aber auch unsere eigenen Ideen“, erzählt Erika Hoffmann. Ergebnisse dieser eigenen Kreativität bringen zur Landpartie am Niederrhein 2017 buntes Getier in den Hühnergarten der Familie von der Höh.
www.tierischekunst.de

Mehr als Bienchen und Blümchen – Horst Kuhrt zeigt die ganze Vielfalt des Imkerhandwerks
Versteckt in der Gelderner Straße 115a hat Horst Kuhrt sein Imkerreich. Nicht nur, dass er als Honigsachverständiger für den Kreis Kleve zuständig ist, die Ausbildung der Jungimker durchführt, selbst seit 35 Jahren Bienenstöcke pflegt und Erster Vorsitzender des Imkervereins Kevelaer ist, er führt auch einen Fachhandel für Imkerbedarf, bei dem alle Materialien gekauft werden können, die ein Imker für sein Hobby benötigt. Außerdem ist Honig auch Grundlage für Bier, Wein, Seife, Kerzen, Salben und auch Bonbons. Aus den Waben werden Kerzen hergestellt. Diese Produkte bietet Kuhrt an einem Stand an und zeigt auch Utensilien der Imkerei von Gestern bis Heute.

„Ein gutes Gefühl“ beim Betrachten wünscht Andrea Kunert
Ihre Bilder und Bildobjekte verzichten im Wesentlichen und teils gänzlich auf naturgetreue und wiedererkennbare Abbildung von Konkretem. Der Dialog zwischen Farben und Formen wird von Andrea Kunert auf vielfältige Weise durch den gezielten Einsatz weiterer Materialien (Präzisionsglaskugeln, Edelstahl, Schiefer, Seidenpapier, Holz, Metall u.v.m.) erweitert. Sie erschließen sich dem jeweiligen Betrachter auf höchst unterschiedliche Weise und entstehen dadurch immer wieder neu. „Ich wünsche allen, die meine Bilder ansehen, ein ‚gutes Gefühl‘ beim Betrachten, denn das ist es was ich beim ‚Schaffen‘ empfinde und gerne weitergeben möchte,“ so die Malerin und Gestalterin.

Georg Laermann – Holzschalen & Co.
Seit 15 Jahren ist das Drechseln eine Leidenschaft von Georg Laermann. Aus einheimischen Hölzern entstehen Objekt- und Nutzschalen. Auch andere wunderschöne Einzigartigkeiten wie Teigrollen, Flaschenöffner, Teelichter, usw. werden in seiner Werkstatt gedrechselt. Wichtig ist dem Schreinermeister, dass das Holz in seiner Struktur und Beschaffenheit Besonderheiten aufweist. Makellosigkeit ist für ihn uninteressant. Kein Teil gleicht dem anderen, jedes Einzelstück ist faszinierend und besonders. Überzeugen Sie sich auf der Landpartie von seiner
Leidenschaft für Holz.


Besteckkünstler Arno Münch macht Schmuck aus Silberbesteck
Jeder kennt sie – die wunderschönen Silberbestecke von Oma Elisabeth. Ihr waren sie lieb und teuer, in keiner Aussteuer durften sie fehlen. Doch die Zeiten haben sich geändert: Heute will kaum jemand mehr die alten Silberbestecke putzen und pflegen, alles muss rostfrei und spülmaschinenkompatibel sein. Also was tun mit den edlen alten Stücken? Arno Münch hatte dazu eine Idee, die er inzwischen meisterhaft betreibt: Die Silberbestecke als Schmuck tragen! Schauen Sie dem Besteckkünstler bei der Arbeit zu und Sie werden staunen, zu was das alte Silberbesteck noch gut sein kann. Armspangen, Fingerringe, Amulette… und täglich ergeben sich neue Ideen. Die edlen Besteckteile werden dazu nicht erhitzt, was sie zerstören würde, sondern mit Gefühl und Kraft kalt geschmiedet. Durch vorsichtiges Hämmern bleiben Design und Monogramme komplett erhalten.

Besucher können ihr eigenes Silberbesteck mitbringen.

www.besteckkuenstler.de

Monica Naimor – Unikate für Wohnambiente und Gartenkultur
In Zeiten, in denen sich Produkte und Objekte leicht vervielfältigen lassen, wächst die Sehnsucht nach Unikaten und Rarem. Diesem Ziel verpflichtet, kreiert Monica Naimor permanent ein anderes Design. Fündig wird sie dafür in der Natur, wo jedes Detail ein Unikat ist. Ihre Arbeiten aus Ton und Holz verschönern jeden Garten oder jede Wohnung.

www.naimor-art.weebly.com

Beton ganz leicht – Skulpturen aus Beton
Organisch, plastisch, teils gegenständlich, teils abstrakt, dabei stets individuell fesselnd und sehr persönlich – so lassen sich die Arbeiten der Walbeckerin Brigitte Polfers umschreiben. Figuren und Gesichter gestaltet sie dabei besonders detailliert und ausdrucksstark und beweist dabei ein gutes bildhauerisches Gespür. Überraschend ist: Ihre Skulpturen sind nicht schwer, Brigitte Polfers gestaltet sie aus einem speziellen Feinbeton. Jedes Objekt aus ihrem Atelier ist ein Unikat und für innen und außen geeignet.

www.naturpur-walbeck.de

Plastiken aus Ton und Bronze von Irmgard Volz
Irgmard Volz beschäftigt sich seit den 80ern intensiv mit der Bildenden Kunst und ist seit 1998 Mitglied im Spektrum´76 – Düsseldorfer Künstlerkreis e.V. Heute lebt die gebürtige Düsseldorferin in Goch, wo sie unter anderem 1998 als Jurorin den „Kulturpreis Bildhauerei“ der Stadt Goch mitgestaltet hat. Ihre Arbeiten in Ton und Bronze zeigen detaillierte und ausdrucksstarke Menschen, deren Emotionen sie zu transportieren versteht. Daneben finden sich bei einer Werkschau auch zahlreich teils lustige Tiere und einiges Abstraktes.
spektrum76.net/galerie/irmgard-volz/

Musikalisches aus keltischen Ländern
Seit 2003 hat sich das Duo FINETUNE der keltischen Musik verschrieben, wobei der Schwerpunkt auf der irischen Musik liegt. Mittlerweile ist ein umfangreiches Repertoire entstanden. Es umfasst fetzige irische Tunes und Lieder, aber auch feinfühlig interpretierte Balladen mit oft zweistimmigem Gesang. Dabei werden die dafür typischen Instrumente wie irische Bouzouki, irische Box, Whistles & Akkordeon eingesetzt. Auf Wunsch lockern wir Ihre Feier gerne mit schwungvollen bretonischen Tänzen auf, bei denen dann auch Klarinette und diatonisches Akkordeon zum Einsatz kommen.

Helga Supplieth: Akkordeons, Tin Whistles,  Gesang
Peter Supplieth: Gitarre, Bouzouki,  Klarinette, Gesang

Klaus Stickelbroeck liest „Mörderisches vom Niederrhein“
Autoren-Lesung am Samstag, 10. Juni 2017, 19:00 Uhr

Geboren 1963 in Anrath, aufgewachsen und immer noch wohnhaft in Kerken-Eyll, verheiratet, drei Kinder, lebt Klaus Stickelbroeck am Niederrhein. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet er als Polizeibeamter in Düsseldorf und ist einer der fünf KRIMI-COPS. Fünf Polizisten einer Dienstgruppe, die zusammen Kriminalromane schreiben. Wenn er schreibt und liest, bleibt trotz Spannung kein Auge trocken.

„Mit Winnie in Niersbeck“ – Kindheitserinnerungen vom Niederrhein
Autoren-Lesung mit Beate Felten-Leidel
am Sonntag, 11. Juni 2017, 11:00 Uhr
Beate Felten-Leidel, Schriftstellerin, literarische Übersetzerin und bekennende „Katzenfrau“, wurde am Niederrhein geboren und lebt nun in Köln. In Kürze erscheint ihr neues Buch „Mit Winnie in Niersbeck“. Es ist der zweite Niederrhein-Roman mit den Erlebnissen der beiden Freundinnen Marlies und Winnie und wird, wie schon „Mit Winnie in Kattendonk“, von der amerikanischen Malerin Caroline Riedel illustriert. Es ist bereits das fünfte eigene Buch der Schriftstellerin, die sich intensiv mit dem Thema der Hochsensibilität befasst.

Im Garten der Familie von der Höh veranstaltet Beate Felten-Leidel am Landpartie-Sonntag eine Matinee-Lesung aus ihrem neu erscheinenden Buch über die ganz besondere Freundschaft von zwei sehr unterschiedlichen, hochsensiblen Mädchen am Niederrhein.
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