Kevelaerer Künstlerinnen schaffen Begegnungen

Bei der Landpartie am Niederrhein beteiligte Künstlerinnen sind mit spannenden Projekten aktiv in Kevelaer und auch darüber hinaus – Sie schaffen Begegnungen und regen zum Nachdenken an.
Hier zwei aktuelle Beispiele:

Mahnende Straßenkunstaktion zur Syrienkrise auf dem Potsdamer Platz in Berlin

Mit einem großen Straßenkunstwerk auf dem Potsdamer Platz haben Schülerinnen und Schüler in Berlin auf den fünften Jahrestag des Konflikts in Syrien aufmerksam gemacht. Das Projekt von CARE Deutschland-Luxemburg e.V. und der Kevelaerer Straßenmalkünstlerin Frederike Wouters lud Passanten und Interessierte dazu ein, sich im wahrsten Sinne des Wortes „ein Bild von der Syrienkrise zu machen“.

Ein Foto des Riesenkunstwerks und weitere Eindrücke vom Projekt gibt es auf der Facebookseite des KUK-Ateliers.

„Wir-Kreisen auf Wirk-Reise“

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Foto: Raphaele Feldbrügge

Die Künstlerin Tatjana van Went aus Wetten ist aktuell mit „Wir-Kreisen auf Wirk-Reise“ durch Kevelaer und die Ortschaften. In Workshops arbeitet Sie mit ganz verschiedenen Gruppen von Menschen am „Längsten Gemälde Kevelaer“. Stets im Mittelpunkt der gemeinsamen Arbeit: Das Symbol des Kreises – Es steht für Individualität und Zusammenleben. Der Kreis bietet Plattform für Gedanken und Gespräche zu den verschiedensten Themen und spricht ganz unterschiedliche Altersgruppen an.

Jüngst hat Tatjana van Went den Zwischenstand ihres Projektes während einer Theatervorstellung im Bühnenhaus präsentiert.
Aktuell ist das Kunstwerk rund 18 Meter lang – es wächst weiter und auch Sie können sich mit einer Gruppe (Sport, Kollegen/innen, Kindergarten, Nachbarschaft,  Jugendgruppe, …) an dem Projekt beteiligen.

Nähere Informationen gibt es auf der Homepage von Tatjana van Went.