Kerkenkath

Familie van Rennings
Ploodyck 3
47626 Kevelaer

Seidenweberin, Kunst in der Wiese, Café unterm Nussbaum und Gartenparadies für Kinder

Rund um ihre 300 Jahre alte Bauernkate Kerkenkath hat Familie van Rennings sich stets über zahlreiche Landpartie-BesucherInnen gefreut. Es ist geplant, dass Café unterm Nußbaum wieder zu öffnen. Und in unserem Wohnzimmer wird die Seidenweberin Käthe Haas zu Gast sein. Ihre große Leidenschaft für dieses uralte Handwerk teilt sie gerne mit großen und kleine Gästen und lässt sich am Webstuhl über die Schulter gucken.
Rund ums Haus gibt es viel zu entdecken und zu spielen – Kinder jeden Alters sind herzlich willkommen.

Die genauen Pläne für 2021 folgen in Kürze.

Wilde Wiese, weiter Himmel – Natur mit allen Sinnen entdecken

Die wilde Wiese – ein seltener Anblick zwischen den intensiv bewirtschafteten Ackerfllächen – lädt zum Verweilen mit selbstmitgebrachten Picknick und wunderbarer Niederrhein-Aussicht.
Verschiedene Sitzgelegenheiten und interessante Infos rund um die vielfältige Flora und Fauna bereichern die Wiese und laden Sie ein die Natur mit allen Sinnen zu erleben.
Lassen Sie Ihre Gedanken schweifen, während Ihr Blick den kreisenden Bussarden folgt und genießen Sie bei uns eine kleine Auszeit vom Alltag.

Kunst in der Wiese

Entdecken Sie auf Ihrem Weg durch die Wiese die wunderbaren Werke der Künstlerin Claudia von Wernsdorff. Schon im letzten Jahr hatte sie in Wohnzimmer und Garten von Kerkenkath ausgestellt und viele mit ihren Werken fazsiniert. Extra für die lange Sommer-Landpartie 2020 entstanden Stelen und Skulpturen, die nun die Wiese bereichern – lassen Sie sich überraschen.


Als freie Künstlerin, Musikerin und Lehrerin lebt Claudia von Wernsdorff im ländlichen Ostbelgien nahe der deutschen Grenze bei Aachen, wo sie an der freien Waldorfschule unterrichtet.
Seit 2011 ist sie Mitglied der Ateliergemeinschaft „Halle 1“ und beteiligt sich unter anderem jährlich an der Kunstroute Aachen.
www.halle-1.org

Die Freude an der Farbe und am lebendigen Spiel der Linien, das überraschende Entdecken des zartgrünen Flecks inmitten eines Meeres unzähliger Rottöne, die Einladung eines noch unbekannten, bisher nie gesehenen Geschöpfes hinein in den Malgrund, das Entdecken einer erstaunlichen Gemeinschaft zweier überraschend sich berührender Farbflecken, die Leuchtkraft aus der Tiefe des violetten Wiesengrunds und die Leichtigkeit der schwebenden Blütenrispen erzählen vom Entstehen der Bilder im dialogischen Prozess und von sichtbar gewordener Lebendigkeit.

Die Bühnengestalten – tänzerisch die Natur erfahren

Marita Billaudelle vom Tanztheater „Die Bühnengestalten“ wird im Juni etwas in die Wiese zaubern – was es ist, da sind wir gespannt und warten ab was möglich wird.

Rückblick: Zu Besuch auf unserer Obstwiese im Sommer 2020